Thursday, January 15, 2015

Christmas Review / Weihnachtsrückblick

(Deutsch gibt’s weiter unten...)

Hello dearest sewing and knitting friends,

I wish all of you a happy, healthy and fabric-/yarn-filled New Year!

Let's start with a little holiday review, because I made crafty gifts, received crafty gifts and more.


An accidental gift I made for myself for my mom for my mom and my friend for my mom and my friend and my cousin was this hat (Autumn Leaves Slouchy Gotland Hat by Sue Blacker). I knit it a whopping four times before Christmas. I only meant to make one for myself, then my mom said she'd like one, then my friend... you get the gist.


(not me, my lovely model!)

It's a lovely pattern, fun and fast to knit and not too hard (I only made one mistake in the first hat and fixed that right away). I cast on one pattern repeat less and it still came out a tiny bit wide (fine for my big head though), so watch out for that if you knit one for yourself. I wear it all the time and have spied the other hats in action, too, so I call it a success. For details you can also have a look at my Ravelry pages here.



In the process I discovered that our local department store has a much better choice of knitting yarns than expected. That is especially good to know when repeatedly buying yet another two balls of yarn for yet another hat :-) !

Okay, hold your breath now: There hasn't just been knitting, there's also been sewing happening in this house! I made myself a (simple, comfortable) Christmas dress.


(fits better on me; I hope to add pictures on me later)

I'd originally bought the burgundy ponte fabric for last year's Christmas dress that never came to pass. This year I didn't have time for pattern copying and whatnot either, so I made a very rough rub-off of a RTW long-sleeve (right onto the fabric), eyeballed a couple of darts, roughly drafted a skirt from my measurements and yet another RTW piece, eyeballed the neckline, added a facing and called it a day.

This was real stunt sewing, and the funny thing is it worked! It's not a perfect dress by far, the bust darts are too high, the back darts are strange and there's some puckering in the side seam, but I like it, I wear it, so that's that.

Onto the gifts I received:

A lovely and generous person who knows me well but doesn't know a thing about sewing (and has no access to my pattern stash!) took himself to a magazine shop, went through all the sewing magazines there and decided to buy me an Ottobre subscription (all six issues! Ladies' and childrens'! Yay!) because „it seemed to be the best pattern magazine and most like your style“. Yup. Totally right. I think I may like the back story even better than the gift itself which is saying a lot, because I LOVE the gift!



My mom couldn't help but notice my slight Matryoshka obsession (ahem), so when a German home dec store had a sale of Matroshka-styled pieces right before Christmas she bought them for me. Now I have the prettiest sofa and breakfast table :-) !

My lovely friend gave all of us a voucher for hand-knit socks of our choosing, aaaah, choices!



And DS surprised me with the greatest gift ever: a sewing room! (Albeit doll-sized.) I think he remembered my joy when seeing this doll's house (as well as my oft-repeated sigh „if only I had a sewing room...“) so he made me one. Complete with dressmaking dummy, sewing machine and crocheted „fabric“ rolls.



What a handmade Christmas that was! I hope yours was filled with light, laughter and handmade goodness as well.

Happy knitting and sewing!

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Hallo, liebe LeserInnen,

erst mal ein frohes neues Jahr! Glück, Gesundheit und viel Zeit für Eure Hobbies wünsche ich Euch allen.

Ich hatte wunderbar handarbeitsreiche Weihnachten, mit selbstgemachten Geschenken auf beiden Seiten und viel Inspiration für dieses Jahr.



Kurz vor Weihnachten stricke ich mir diese Mütze (Autumn Leaves Slouchy Gotland Hat by Sue Blacker), die so viel Anklang fand, dass ich sie gleich drei Mal als Geschenk hinterherschob (-strickte). Glücklicherweise hat unser örtliches kleines Kaufhaus den Stricktrend entdeckt, und so konnte ich jede Woche wieder zwei schöne Knäuel für eine neue Mütze aussuchen, ohne groß rumfahren oder bestellen zu müssen.



Das Strickmuster (auf Englisch) kann ich empfehlen, ich habe mich kaum vertan, musste allerdings verkleinern – ich habe einen Musterrapport (8 Maschen) weniger angeschlagen, und das war noch reichlich. Meine Ravelry-Seite findet Ihr hier.


(nicht ich, aber ein tolles Model, oder?)

Und, haltet Euch fest, es wurde auch genäht in diesem Haushalt – ein Weihnachtskleid aus dem letztjährigen Stoff (Romanitjersey von Buttinette) ganz ohne Schnitt, dafür hatte ich nämlich keine Zeit. Ich habe mich ein bisschen an vorhandenen Kleidungsstücken (T-Shirt und Rock) orientiert und ansonsten nach Maßband und frei Schnauze gearbeitet. Schönheitsfehler inklusive, natürlich, ich trage es aber sehr gerne und werde bestimmt noch mal zum Romanit greifen. So gemütlich!

(mir passt es etwas besser)

Ganz wunderbare und überraschende Geschenke gab es auch, ein lieber, nähunkundiger Mensch hat aus allem, was der Zeitschriftenladen hergibt, die Ottobre herausgefiltert, mir ein Abo geschenkt und damit genau ins Schwarze getroffen.



Meine Mutter sah im örtlichen Dekoladen eine Matrjoschka-Aktion und hat an mich gedacht, warum wohl... ;-) Jetzt gibt’s Matrjoschkas auch auf der Couch und zum Frühstück.

Meine Freundin hat der ganzen Familie Sockengutscheine geschenkt. Das Stricken hat wohl nicht nur auf mich eine beruhigende Wirkung!



Und mein Sohn hat den Vogel abgeschossen und mir mein eigenes Nähzimmer geschenkt... als Puppenhaus. Ist das nicht toll? Mit Schneiderpuppe, Schaukelstuhl und selbstgehäkelten Stoffrollen. So ähnlich wie hier schon bewundert (und, ich sehe gerade, zu Weihnachten gewünscht, in 2011!).



Ich hoffe, Ihr hattet auch schöne Festtage und ein bisschen Zeit zum textilen Werkeln. Näht schön und strickt schön!


Wednesday, October 1, 2014

Kleid/Dress „Stream“ Ottobre Woman 2/2009/14

(scroll down for English...)


Liebe Freunde der Handarbeit,

heute trage ich ein Jerseykleid in herbstlichen Farben, genäht nach Plan (das kann nicht lange gut gehen!), da ich feststellen musste, Jerseykleider sind das perfekte Alltagsoutfit und ich brauche mehr davon!



Ich habe diesen Schnitt gewählt, weil ich mein Oberteil nach dem gleichen Schnitt (hieroft und gerne trage und mir der moderate Ausschnitt und der ausgestellte Rock alltagstauglich vorkamen.



Geändert habe ich:
  • Ärmel geklaut von Modell 5 im gleichen Heft, gekürzt auf ¾-Länge
  • Oberteil um 2 cm verlängert
  • Rock um 7 cm gekürzt



Außerdem habe ich die Seitennähte und Ärmelansatznähte mit durchsichtigem Gummiband verstärkt (vor dem Zusammennähen auf die Nahtzugabe einer Seite genäht), sonst wäre das Kleid wohl noch 10 cm länger. Die Schulternähte ebenso, obwohl man da auch einfach einen Streifen nicht dehnbaren Stoff mitfassen kann.

Ändern wollte ich die Länge (es sollte kürzer werden), tatsächlich hat sich der Stoff aber um genau die 5 cm wieder ausgehangen und mir gefällt die Länge jetzt ganz gut.




Genäht habe ich mit meiner Wald- und Wiesenmaschine. Falls es jemanden interessiert, welche Stiche ich benutze, um einen Jerseystoff ohne Overlock (aber mit spezieller Nadel - mit Kugelspitze) zu nähen:

  • Die Ausschnittnähte (mit Einlage verstärkt, bei diesem Schnitt muss der Ausschnitt nicht dehnbar sein) und die Schulternähte (mit Gummi verstärkt) mit ungedehntem Geradstich.
  • Die Seitennähte, Ärmelansatz und die Taillennaht (alle mit Gummi verstärkt) mit gedehntem Geradstich. Wenn der Stoff nicht so schwer wäre und ich kein Gummi verwendet hätte, hätte ich hierfür einen Stretchstich meiner Maschine benutzt.
  • Für die Teilungsnähte des Rocks habe ich einen solchen Stretchstich benutzt, ich glaube aber, ungedehnter Geradstich wäre besser gewesen. Bei dem wilden Muster und der Stofffülle fällt ein evtl. Überdehnen jetzt aber nicht mehr auf.


- Die Säume nähe ich immer mit Dreifachzickzackstich. Ich finde es völlig o.k. oder sogar ganz hübsch, ich muss keine Nadel wechseln und die Säume überstehen schadlos jede Dehnung.


Der Stoff war ein Schnäppchen von Karstadt, Baumwolle/Elastan für 4 € den Meter. Eigentlich hatte ich einen dunkelgrundigen Blumenstoff gesucht, der hier ist ein bisschen wilder, aber die Farben passen genau in mein Beuteschema.



Und er passt perfekt zu meinem Strickmantel, den mir meine Freundin letztes Jahr gemacht hat. (Ich weiß. Auf dem Freundinnenmarkt habe ich das große Los gezogen.) Ich hatte einen Mantel in diesem Muster (Birch Leaves) bei Catherine gesehen und war sofort verliebt. Jetzt habe ich auch einen. Mein Schatzzzzz. Wenn ich damit aus dem Haus gehe, fühlt es sich an, als hätte ich meine Sofadecke dabei!



(Muster: BirchLeaves von Garnstudio, Wolle: Nepal von DROPS)

Mehr herbstliche Kleidung findet Ihr beim Me-Made-Mittwoch.

Näht (und strickt) schön!


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Hello friends,

I'm wearing the first me-made garment I'd planned (!!!!) for fall. Knit dresses are becoming my go-to outfit for every day. Wear them with a cardigan or knit jacket and feel like you're in pajamas and bathrobe all day long ;-) !



I chose this pattern because I'm wearing the top I made (herewhich is essentially the same pattern a lot. Also, the high neckline and moderately swingy skirt are practical for my everday life.



Pattern modifications: 

  • I swapped the sleeves for the ones from pattern no. 5 in the same magazine, shortened to bracelet length.
  • I lengthened the bodice by 1 '' and shortened the skirt by 3 ''. In the end, the fabric was dragging itself down so much that I think I ended up at the original pattern length. I like it, so I left it.
  • Re: the heaviness of the fabric, to stop the dragging and growing I added clear elastic to the side seams, the armhole seams, the waist seam and, since I was at it, the shoulder seams (normally I just use a strip of non-stretch fabric).




And doesn't it go perfectly with my handknit jacket? I'd seen this on Catherine's blog and fell in love, and my friend made it for me. I know. She's a keeper!



(Pattern: BirchLeaves by Garnstudio, yarn: Nepal by DROPS)



For more fall sewing inspiration, visit the Me-Made-Mittwoch blog.

Happy sewing (and knitting)!

Wednesday, September 24, 2014

Skirt/Rock "Brigitte"

So bin ich heute aus dem Haus gegangen.



Zurückgekommen, PC angeschmissen, realisiert, dass Me-Made-Mittwoch ist.



Schönes Selbstgenähtes hier angeschaut. Realisiert, dass ich meinen Rock heute auch selbst genäht und bisher nicht gezeigt habe. Fotografiert und hier bin ich.




Der Schnitt ist der gleiche wie bei diesem Rock. Ich habe aber ein Futter (gleicher Schnitt ohne Taschen, einfach verstürzt) hinzugefügt und den Schlitz hinten als Falte genäht. Beim alten Rock ist das die Schwachstelle und schon mehrfach eingerissen, dies ist stabiler.

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This is how I left the house today.



When I came back and saw me-made pretties here I realized I'm wearing a me-made skirt, too, which I haven't shown yet.



I made the pattern once before. This time I added a lining (same pattern as the skirt minus pockets) and changed the slit into a fold. The old slit had ripped almost straight away; this is better.



Happy sewing!

Monday, September 15, 2014

What I'm Working On - Knitting / In Arbeit - Stricken

(Deutsch gibt's weiter unten...)

Hello friends,

my knitting journey continues so I thought I'd share a picture of my latest work-in-progress.



It's this (free!) cardigan pattern by DROPS in this green yarn (Big Fabel), also by DROPS. You can follow my knitting adventures on Ravelry if you're so inclined.

And, aren't I clever? I took the picture before I made the first big mistake in counting my pattern stitches. :-)

Happy knitting (and sewing)!

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Hallo!

Im Urlaub habe ich fast zwei Strickjacken fertig bekommen, die zeige ich bei Gelegenheit.


Zum Herbst packt mich immer die Sehnsucht nach Folklore (Trachten sind hier nicht wirklich ein Thema). Deshalb habe ich mir dieses Strickjackenmuster von DROPS ausgesucht (das es glaube ich nur auf Englisch gibt? oder ich habe die Übersetzung nicht gefunden) und stricke mit DROPS Big Fabel in Grün.

Besonders clever: mein Foto machte ich kurz vor meinem ersten dicken Fehler im Muster ;-) !

Wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch auch meine Seite auf Ravelry anschauen.

Strickt (und näht) schön!

Sunday, June 15, 2014

Me-Made in Moscow/Moskau

(Deutsch gibt’s weiter unten...)

I just spent the loveliest weekend in Moscow. 

(The Bolshoi Theatre building.)

My affinity for Russian culture is no secret to the long-time blog reader, see my Matryoshka-makes here, here, here and here. See my love for ballet, sewn into a leotard and tights here. See the fact that I studied Russian as a West German teenager while the communist block was still in full force.

(Me and my me-made dress inside the Bolshoi.)

I got to fulfill my lifetime dream of seeing the Bolshoi ballet. They performed „Le Corsaire“, a very classical production with gorgeous costumes, beautiful orchestra music and solo dancers that defied all laws of gravity and physiology. The theatre building is almost blinding in its glamour and I hope I fit in in my selfmade dress (also shown here).

I flew with hand luggage (8 kilos) only, and the dress, a crinkly, light poly taffeta number, was a dream to pack and carry.

That isn't all, of course, I also brought pictures for the crafty and curious!

(Costumes from an opera production.)

There was a costume exhibition in the Bolshoi where you could spend intermission.

(Tolstoy's house.)

I also saw the house in which Tolstoy lived for about twenty years. It's a museum now and the most amazing place to visit. The author's and his family's daily life are perfectly documented in the rooms and objects exhibited – their furniture, clothes, toys, tools, documents, photos and painted pictures, musical instruments and... Lots of crafts!

(Dressmaker's room)

The family had a live-in dressmaker and you can see some of the pretty, intricate dresses she made.

(Clothes belonging to Tolstoy's wife and daughter.)

As well as some monogrammed, darned socks Tolstoy himself wore.

Tolstoy's wife Sofya Andreyewna Tolstaya also did a lot of crafts. All over the house are her colorful knitted blankets.



She hand embroidered this whole wall tapestry.



(It appears Tolstaya was a writer in her own right, and the years in the Moscow house not quite as idyllic as it appears. Feel free to read up on this, it would go beyond the scope of this sewing blog.)

(Cobbler's tools used by and shoes made by Tolstoy.)

Tolstoy himself dabbled in shoemaking, after he had finished his allotted hours writing „War and Peace“ or „Resurrection“. As you do.

I'll finish with a picture of one of the many St. Nicholas's churches in Moscow, right around the corner from Tolstoy's house. What a beauty!



Happy sewing and, if you're so lucky this summer, happy travels!

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Ich stehe noch ganz unter dem Eindruck eines wunderbaren Wochenendes in Moskau.

Meine Liebe zur russischen Kultur kann ich auch auf einem Nähblog nicht ganz verbergen (Matrjoschka-dekorierte Nähobjekte hier, hier, hier und hier, Ballettsachen hier). Als Schülerin in den 80ern lernte ich mal Russisch (in Westdeutschland!) und reiste damals auch in die UdSSR. Lang ist's her.

(Das Bolschoi-Theater.)

Jetzt aber bot sich mir die Gelegenheit, einen meiner ganz großen Träume wahr zu machen und das Bolschoi-Ballett zu sehen!

Gegeben wurde eine ganz klassische Inszenierung von „Le Corsaire“, dreieinhalb Stunden Ballett auf höchstem Niveau, mit wunderbarer Orchesterbegleitung und prachtvollen Kostümen.

Das renovierte Bolschoi-Theater erstrahlt in unglaublichem Prunk und Pracht und ich hoffe, dass ich in meinem selbstgenähten Kleid nicht allzu sehr aus dem Rahmen gefallen bin.

(Mein Kleid und ich im Bolschoi.)

Das Kleid habe ich schon hier gezeigt. Aus gecrashtem Polyester-Taft war es das perfekte Kofferkleid und hat mir ermöglicht, unter dem Handgepäck-Gewichtslimit von 8 kg zu bleiben.

In dem Pausen konnte ich eine Kostümausstellung bewundern.

(Kostüme aus einer Opernproduktion. Eugen Onegin?)

Natürlich war ich nicht nur im Ballett und habe von einem Highlight meiner Reise auch ein paar Fotos für Handarbeitsfreunde mitgebracht!

(Tolstois Haus in Moskau.)

Tolstoi lebte ca. 20 Jahre mit seiner Familie in einem Haus, das heute Museum ist. Das Leben der Familie ist anhand zahlreicher Alltagsobjekte, von Porzellan bis Kinderkritzeleien, wunderbar nachvollziehbar dargestellt.

(Zimmer der Schneiderin.)

Bei den Tolstois lebte eine Hausschneiderin. Die von ihr genähten Kleider der Damen können ebenfalls bewundert werden.

(Kleider von Sofja Tolstaja und ihrer Tochter.)

Sowie auch ein Paar gestopfter Socken des Hausherrn mit Monogramm.

Tolstois Frau Sofja Andrejewna Tolstaja strickte zahlreiche Decken, die im ganzen Haus verteilt sind.



Diesen Wandteppich stickte sie ganz von Hand!


(Tolstaya war selbst Schriftstellerin und die Jahre in Moskau wohl nicht so idyllisch, wie es im Museum den Anschein hat. Wer interessiert ist möge sich selbst informieren; darauf im Detail einzugehen sprengt den Rahmen meines Nähblogs.)

(Schusterwerkzeuge und Schuhe hergestellt von Tolstoi.)

Tolstoi selbst hatte einen sehr geregelten Tagesablauf. Wenn er mit dem Schreiben fertig war, widmete er sich seinen Hobbies, z.B. der Schuhmacherei. Wie Du und ich, sozusagen.

Zum Abschluss das Bild einer der vielen St. Nikolaus-Kirchen in Moskau, gleich um die Ecke des Wohnhausmuseums.





Näht schön, und allen, die diesen Sommer das Glück haben, gute Reise!

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